Ken Estes erzählt selbst
In einem ursprünglich im November 2015 in SKUNK veröffentlichten Interview erinnert sich Ken Estes daran, über einen Freund eine unbenannte violette Varietät erhalten zu haben. Er berichtet, sie in seinem Club in Oakland unter dem Namen Grand Daddy Purp eingeführt zu haben.
Seine Erinnerung gibt dem Namen einen persönlichen und geografischen Zusammenhang. Sie ist der mündliche Herkunftsbericht eines Beteiligten und keine im Labor rekonstruierte Abstammung der Pflanze.

